In allen Gebäuden, die mit Gas heizen oder kochen, kann austretendes Erdgas oder Flüssiggas ab einer gewissen Konzentration (UEG) eine Explosion hervorrufen.
Speziell für Haushalte hat J. Dittrich Elektronic ein Gasmeldesystem (GMS-H) entwickelt, das diese Leckagen rechtzeitig erkennt und Alarm auslöst.
Das Gasmeldesystem GMS-H besteht aus ein bzw. zwei Gasmesssystemen MF12-H und einem Grenzwertmelder GWZ-2H.
Die Gasmesssysteme bestimmen mit Hilfe eines Halbleitersensors, wieviel Prozent der UEG von Methan bzw. Propan in der Raumluft erreicht sind, und leiten diese Messwerte an den Grenzwertmelder weiter.
Der Grenzwertmelder löst ab einer bestimmten Schwelle Alarm aus. Nachgeschaltete Geräte leiten geeignete Schutzmaßnahmen ein, vor allem Absperren der Gasleitung mittels eines Magnetventils.
Ein Gasmesssystem ist bevorzugt in der Nähe des Brenners bzw. Herdes zu montieren, das zweite an der Eintrittstelle der Hauptgasleitung ins Gebäude.