Obwohl Kohlendioxid (CO2) in geringen Konzentrationen in der Raumluft für den Menschen nicht toxisch ist, beeinflusst es sein Wohlempfinden entscheidend:
Kohlendioxid (CO2) ermüdet schon ab einer Konzentration von 800 ppm!
Da der Mensch Kohlendioxid (CO2) ausatmet, ist dieser Wert in geschlossenen Räumen mit vielen Menschen schnell erreicht (Tagungsräume etc.).
Mit dem Kohlendioxidmeldesystem von J. Dittrich Elektronic können Sie die Belüftung von geschlossenen Räumen und Gebäuden abhängig von der Personenzahl so regeln, dass
der Energieverbrauch möglichst gering bleibt (keine ständig geöffneten Fenster bei aufgedrehter Heizung) und
die anwesenden Personen nicht vorzeitig ermüden.
J. Dittrich Elektronic entwickelte dafür ein neuartiges Infrarotmesssystem MF420-IR bzw. MF420-IR-LC, das Kohlendioxid (CO2) wesentlich schneller, genauer und preisgünstiger als herkömmliche Infrarotsysteme im ppm-Bereich misst. MF420-IR leitet die Messwerte an einen selbstüberwachenden, frei programmierbaren Grenzwertmelder (GWZ-S2, GWZ-S4 oder GWZ-S6) weiter.
Der Grenzwertmelder zeigt die Messwerte kontinuierlich an und löst ab einer bestimmten Kohlendioxidkonzentration visuell und bei Bedarf akustisch einen max. 4-stufigen Alarm oder nachgeschaltete Funktionen aus, wie beispielsweise die stufenweise Regelung eines Belüftungssystems. Bis max. 6 Gasmesssysteme können an einen Grenzwertmelder angeschlossen sein.
Das Infrarotmesssystem kann über seinen 4-20 mA bzw. 0-10 V Ausgang auch direkt einen Lüfter regeln.
Des weiteren gibt es einen netzwerkfähigen Klimawächter, der neben der Kohlendioxidkonzentration auch die Raumtemperatur und die Luftfeuchte misst und die Daten digital im Ethernet-TCP/IP- oder Modbus-RTU-Protokoll ausgibt.
Die Luftgüte-Ampel ist betriebsfertig und wird einfach an die Steckdose angeschlossen. Optische und akustische Signale machen auf schlechte Luft im Raum aufmerksam und fordern zum gezielten Lüften auf. Sie eignet sich auch für Büros!