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SAUERSTOFFMANGEL:
 
 
  >> MF420-O-Zr
Das Sauerstoffmesssystem zur Raumluftüberwachung
 
 
  >> Programmierbare Grenzwertmel-der GWZ-S2, GWZ-S4, GWZ-S6
 
 

 

Gasmeldesystem beugt Sauerstoffmangel vor

Obwohl Inertgase wie Stickstoff, Helium, Neon, Argon usw. primär für den Menschen nicht toxisch sind, können sie den Sauerstoff aus der Raumluft verdrängen und dadurch zum Ersticken führen.

Diese Gefahr besteht beispielsweise in Krankenhäusern durch Lecks in Kryotanks, die mit flüssigem Stickstoff gefüllt sind, oder in den Reinst-Räumen der IC-Hersteller, die ihre Chips in einer Stickstoffatmosphäre fertigen.

Mit dem Sauerstoffmeldesystem von J. Dittrich Elektronic können Sie eine drohende Erstickungsgefahr rechtzeitig erkennen und geeignete Maßnahmen zum Personenschutz einleiten.
 
 Das Gasmesssystem MF420-O-Zr bestimmt mit Hilfe eines dynamischen Sauerstoffsensors auf Zirkoniumdioxidbasis die Sauerstoffkonzentration in Vol% und leitet diesen Messwert an einen selbstüberwachenden, frei programmierbaren Grenzwertmelder (GWZ-S2, GWZ-S4 oder GWZ-S6) weiter.

Der Grenzwertmelder zeigt die Messwerte kontinuierlich an und löst ab einer bestimmten Schwelle visuell und bei Bedarf akustisch einen max. 4-stufigen Alarm aus. Der Alarm kann über nachgeschaltete Geräte geeignete Schutzmaßnahmen wie Zwangslüftung oder Abschalten der Anlage einleiten. Bis max. 6 Gasmesssysteme können an einen Grenzwertmelder angeschlossen sein.
 
 Aber nicht nur den Lebenden macht ein Sauerstoffmangel zu schaffen sondern auch den Toten. Aus diesem Gund setzt die FH Osnabrück, Fakultät Agrarwissenschaften & Landschaftsarchitektur, unsere Sauerstoffmesssysteme in einem Projekt ein, in dem untersucht wird, wie sich auf Friedhöfen der Sauerstoffgehalt des Bodens auf die Zersetzungsrate der Toten auswirkt.

 
 
J. DITTRICH ELEKTRONIC GmbH & Co. KG
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