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FunktionsweiseDie frei programmierbaren, selbstüberwachenden Grenzwertmelder von J. Dittrich Elektronic werten die Messsignale der angeschlossenen Messsysteme aus (z.B. für toxische bzw. explosible Gase, Sauerstoff, Kohlendioxid, Temperatur) und lösen beim Über- bzw. Unterschreiten eines bestimmten Grenzwertes Alarm oder andere nachgeschaltete Funktionen aus.
Ein alpha-numerisches Display zeigt die Messwerte kontinuierlich an.
An einen Grenzwertmelder können über 4-20 mA Schnittstellen unterschiedliche Messsysteme angeschlossen sein; insgesamt maximal 2 Messsysteme beim Typ GWZ-S2, 4 beim Typ GWZ-S4 und 6 beim Typ GWZ-S6. | |  | | | Ausgabe der SignaleDer Grenzwertmelder gibt seine Signale über 4 Relais aus:
- Zwei Grenzwertmelde-Relais melden ein Über- bzw. Unterschreiten der Grenzwerte und können damit beispielsweise visuell und akustisch Vor- und Hauptalarm auslösen oder einen Lüfter ein- und dann wieder ausschalten.
- Ein Hupen-Relais ist extra für die Steuerung der Hupe.
- Da sich der Grenzwertmelder selbst auf Kabelbruch, Kurzschluss und Stromausfall überwacht, zeigt das Störmelde-Relais Systemstörungen des Gerätes an.
| |  | | | Frei programmierbare ParameterAm Grenzwertmelder sind für jeden Messfühler einzeln (über Taster oder mittels Laptop und RS232-Schnittstelle) folgende Parameter und Einstellungen frei programmierbar:
- die Grenzwerte,
- der Messbereichsendwert,
- die Maßeinheit, also UEG, ppm, Vol%, °C usw.
- Alarm: erfolgt wahlweise beim Über- oder Unterschreiten des Grenzwertes.
- Alarmausgabe: wird wahlweise gespeichert, nicht gespeichert oder erfolgt als Impuls.
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